Sixt und andere Autovermieter profitieren von Vulkanausbruch

Durch das anhaltende Flugverbot auf deutschen Flughäfen wegen des Vulkanausbruchs auf Island, haben die Autovermietungen gut zu tun. Doch teilweise werden die Mietautos knapp. Seit am Mittwoch den 14. April 2010 der isländische Vulkan mit dem sperrigen Namen “Eyjafjallajökull” Asche in eine flugzeuggefährdende Höhe spuckt, ist in Europa der Flugverkehr am Wochenende zum erliegen gekommen.

Größter Profiteur neben der Bahn sind die Autovermietungen und Busunternehmen. Europcar, Sixt, Hertz und Co. versuchen dem Ansturm auf Mietwagen gerecht zu werden. Mit einer bereits bestehenden Buchung wird man keine Probleme bekommen seinen Leihwagen zu erhalten so ein Europcar-Sprecher. Spontane Anmietungen vor Ort v.a. an Flughäfen und Bahnhöfen können allerdings teilweise nicht bedient werden berichtet z.B. derwesten.de.

Sixt wirbt derweil mit dem Slogan “Gehen Sie nicht in die Luft wegen so viel Asche!” und weist auf die Möglichkeit hin, dass man bei Sixt europaweit auch Einwegmieten buchen kann, also ein Fahrzeug z.B. in Frankfurt anmietet und in Madrid wieder abgibt. Achten Sie bei diesen Angeboten alledings auf die Zusatzgebühren die entstehen können.


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